09 | 09 | 2010
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Ironman Lanzarote 2010: Das Rennen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Meier   
Donnerstag, 10. Juni 2010 um 08:55 Uhr
 
Kurzer Bericht vom Kraichgau Rennen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Ulrich   
Mittwoch, 09. Juni 2010 um 17:00 Uhr

Wieder versöhnt!!

 

Nachdem ich letztes Jahr bei meinem Heimrennen bedingt durch technische Probleme mit dem Rad, Verlust meines Transponders (hing noch im Neo J) und durch den im Januar erlittenen Unfall auf Lanzarote, das Rennen nur Ach und Krach und Dauerschmerzen beim Laufen beenden konnte, lief es dieses Jahr mal wieder richtig gut.

Bei besten Bedingungen, also Sonne, klares Wasser und angenehme 20-21°C Wassertemperatur ging es los. Habe mich entschlossen das Schwimmen ruhig von einer hinteren Position an zu gehen, ging auch nicht anders, da auf Grund meiner letzt jährigen Zeit ich von der ersten in die dritte Startgruppe gekommen bin. Schön entspannt am Rande des Feldes zu schwimmen hat auch was. Keine Rempeleien, Raufereien etc. Gedankenverloren einfach das Schwimmen genießen. Hatte schon die Befürchtung dass die heutige Schwimmzeit auch wieder schlecht ausfällt, aber siehe da, nach 33 min. aus dem Wasser. Na geht doch. Ja, ja, geht auch schneller, ich weiß.

Total relaxt dann auf`s Bike und auch hier mit leicht angezogener Bremse auf die Strecke.

Leicht angezogene Bremse???? Okay, zur Erklärung. Wollte das Rennen nur mit 85% durch ziehen, da ich 5 Tage später in Biel (Schweiz) den 100km Lauf absolvieren will und hier halt nicht alle Körner verschießen wollte. So hab ich mir die Radstrecke dank guter Ortskenntnisse schön eingeteilt. Unterwegs habe ich dann die eine oder andere Dame von unserem Team getroffen. Bei Sonnenschein und Weitersteigenden Temperaturen war die Entscheidung es ruhig angehen zulassen vollkommen richtig. Die noch folgenden 21 km werden noch ganz schön Kraft kosten. Nach 2:45 Std. auf dem Rad dann ab in die Wechselzone, Schuhe an und raus in den Backofen. Die Kraichgaustrecke kann gnadenlos sein, kein Schatten, kein kühler Wind und immer wieder über den lang gezogenen Hügel. Recht schnell ein zügiges Wohlfühltempo gefunden und gehalten. Bei jeder Gelegenheit getrunken und den Kopf gekühlt. Von hier aus auch noch einen Dank an Ute und den anderen vom Team, die uns entlang der Strecke immer motiviert haben. Ebenfalls Gratulation an Elfie und Thomas, die sich hart über die Strecke gequält haben und doch nicht aufgegeben haben. Daumen hoch!!

Hoffe Euch nächstes Jahr trotzdem wieder im Kraichgau begrüßen zu können.

Habe dann die 21km ohne größere Probleme hinter mich gebracht und bin mit einer für mich versöhnende Endzeit von 5:03 Std ins Ziel.

Wünsche Euch allen noch eine erfolgreiche und schöne Saison 2010.

Liebe Grüße aus dem Kraichgau

Euer Andy

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 10. Juni 2010 um 08:57 Uhr
 
Wettkampfwochenende 5 und 6 Juni 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Alexander Freiesleben   
Montag, 07. Juni 2010 um 11:14 Uhr


Erfolgreiche Athleten beim Ute Mückel Sebamed Triathlon Team

Erlebnisbericht von der Challenge Kraichgau und Ergebnisse von der Tristarserie 111 und dem 2. Irontown Triathlon

Challenge Kraichgau (1,9 km Schwimmen – 90 km Rad – 21 km Lauf)

Nachdem ich 2009 bereits als Zuschauer erleben durfte, wie heiß es in Kraichgau zu geht, und damit meine ich nicht das Renngeschehen, sonder tatsächlich die Außentemperatur. Wobei natürlich die in 2009 auf den Asphalt zementierte Radrekordzeit von Sebastian Kienle, der mit einem 41er Schnitt über die Strecke donnerte, ein ganz schönes Pfund war. Und wie sollte es 2010 werden???

Die Wetterprognose war vielversprechend, und so sollten wir bereits am Samstag bei strahlendem Sonnenschein einen Vorgeschmack auf das heiße Wetter bekommen. Das Thermometer zeigt knapp über 30° Grad. Was soweit ja für Sommersportler kein Problem darstellen sollte. Soweit………

Schließlich hatte es ja noch fünf Tage zuvor noch ein Tagesmittel von 12 ° Grad und kaum einer von uns hat bisher unter diesen klimatischen Bedingungen trainiert. Es würde spannend werden und Ute mahnte jeden an ganz viel zu trinken, und bei jeder Verpflegungsstation sich neu einzudecken.

Schwimmen war das einzige was flach und kühl war. Zwischen 9:00 Uhr  und 10:00 Uhr vielen die Starschüsse für die Athleten, die in verschiedenen Startgruppen in den 19° Grad kühlen Hardtsee auf die Reise geschickt wurden.

Danach ging es auf 90 km und ca. 1000 Höhenmeter durch das hügelige (sehr,sehr,sehr hügelige Anmerkung des Autors) aber schöne Land um die Orte Ubstadt-Weiher, Bad Schönborn, Östringen,Eichel-, und Schindelberg.

Und was hatten Norman Stadler und der Autor einmal an dem Tag gemeinsam??? Die Geschwindigkeit. Als ich bei km 23 auf dem Rad saß kam mir Norman Stadler bereits wieder entgegen und zu diesem Zeitpunkt dürften wir ungefähr die gleiche Geschwindigkeit gefahren sein. Ich fuhr bergab und er bergauf das war der kleine Unterschied J. Hammer wie der an mir vorbeigeprügelt ist!!

Beim Radfahren war die Hitze jedoch bereits zu erahnen. Glücklicherweise ging immer ein leichter Wind, der mit Verbindung von Wasser und Schweiß für Abkühlung sorgte – aber natürlich auch wie immer Gegenwind.

Beim zweiten Wechsel um das Gelände der Bad Schönbornhalle war richtig was los, und man hatte das Gefühl, dass da die ganze Region auf den Beinen war um an diesem Event teilzunehmen.

Es dauerte auch nicht lange, und man traf entlang der gesamten Strecke Mitglieder und Fans vom Ute Mückel Sebamed Triathlon Team.

Ute selbst sorgte selbstverständlich auch, nach ihrem Einsatz als Schwimmerin in einer Staffel, für die Betreuung ihrer Athleten.

Erwähnenswert empfinde ich, weil ich mich persönlich sehr gefreut habe, über die  Anreise unserer Schweizer Teammitglieder um Inge Hohmann, Peter Kieszling und Eva Weimar, die immer sehr lautstark zu hören waren. J Danke euch nochmals vielmals.

Auf dem wiederum sehr welligen Laufkurs (dreimal eine Runde a 7 Kilometer), der einem das eine oder andere Mal die Verzweifelung in´s Gesicht getrieben hat, war die Hitze dann nahezu unerträglich. Ich unterstelle jetzt mal jedem Athleten, dass er an jeder Verpflegungsstation alles abgriff ,was trinkbar war. Um es mit den Worten von Oliver Lang zu zitieren:“ ich habe mir noch nie solche Unmengen von Gels und Cola reingepfiffen!!!“

Glücklicherweise ist aber auch ein solches Rennen mal zu Ende – nach 112,9 km war das für diesen Tag auch definitiv ausreichend.

Vielen Dank an alle Helfer, Betreuer, Fans, Mitglieder die uns Athleten auf dem Weg zum Ziel begleitet haben.

Ganz besonders will ich an dieser Stelle dann noch die Erfolge an diesem Wochenende hervorheben.

Elfie Baltes konnte sich in ihrer Altersklasse mit einer Zeit von 6:37:08 h einen hervorragenden 3. Platz erarbeiten.

Micky Lübbers, die parallel in der neuen Tristarserie 111 (1 km Schwimmen, 100 km Rad und 10 km Lauf) startete, konnte sich in der Zeit von 4:15:57 h, ebenfalls mit dem 3. Platz in ihrer Altersklasse, eine Stelle auf dem Podest sichern.

Damit aber noch nicht genug. Denn Ehrenmitglied Alexandra Fenski konnte sich bei dem 2. Irontown Ferropolis Triathlon (1,9 km – 90 km – 21 km) in der Zeit von 4:56:39 h den Sieg in ihrer Altersklasse sichern. Sicherlich hat dazu der Hammer Radsplitt von 2:27 h für diesen Erfolg gesorgt der gleichzeitig den Platz 4 in dem Gesamtklassement bedeutete.

Herzlichen Glückwunsch an unsere „Podestler“ und an alle Teammitglieder, die die Strapazen, an diesem heißen Wochenende auf sich genommen haben, und ihr Rennen zu Ende gebracht haben.

Ergebnisse siehe Tabelle.

Alexander Freiesleben

 



Zuletzt aktualisiert am Samstag, 12. Juni 2010 um 04:47 Uhr
 
Lanzarote 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ingo Parche   
Dienstag, 01. Juni 2010 um 05:33 Uhr

Das Schwimmen war einfach super. Obwohl ich mich beim Start mehr zufällig eher im vorderen Viertel wieder finde, hält sich die Prügelei an der ersten Boje nach ca. 160 Metern noch in Grenzen. Lediglich ein paar Kopfschläge, einige Tritte und dann bin ich auch schon rum und kann einigermaßen meinen Rhythmus schwimmen. Gefährlicher war eher das Reinlaufen ins Wasser: wäre jemand gestolpert und hingefallen, wäre er gnadenlos vom gesamtem Starterfeld in den Sand getrampelt worden.
Ungläubiges Erstaunen dann nach der ersten Schwimmrunde. Eine Zeit von ziemlich glatt 30 Minuten. Da ich so schnell gar nicht schwimmen kann nehme ich auf der zweiten Runde etwas Tempo raus. Trotzdem ist diese mit ca. 31 Minuten auch nicht viel langsamer. Damit bin ich deutlich unter meiner Traumzeit von 1:05.
Der erste Wechsel läuft auch einigermaßen gut, lediglich als ich zum Neoausziehen stehen bleibe, wird mir etwas schwindelig, weswegen das Ausziehen unter der Stranddusche etwas länger gedauert hat. Dann weiter laufen, den Beutel schnappen und ins Zelt rein, Helm und Brille auf, Startnummer umbinden, Neo in den Beutel stopfen, Schuhe in die Hand und los zum Rad. So viele Räder habe ich nach dem Schwimmen noch nie gesehen. Also schnell die Schuhe angezogen, das Rad unendlich lange bis zum Balken geschoben, aufspringen und los geht's.

Die Radstrecke ist landschaftlich einfach nur schön: Golfo-Runde, Timanfaya, Haria, Mirador und dann auf eher breiten Straßen zurück. Etwas Angst hatte ich vor starken Wind. Zum Einen weil ich ein sehr ängstlicher Abfahrer bin und bei böigem Seitenwind bergab bremse (was die Fahrer hinter mir verständlicherweise nicht sehr freut), zum Anderen weil ich in der Vorbereitung deutlich zu wenig Rad gefahren bin und damit bei starkem Gegenwind bergauf wahrscheinlich zu viele Körner verloren hätte. Zum Glück ist nur wenig Wind, bergab fahre ich sogar größtenteils auf dem Auflieger, bergauf schalte ich auf einen kleinen Gang und fahre locker hoch. Die Verpflegung ist wie angekündigt sehr sparsam. Es gibt nur an zwei Stellen Riegel, sonst nur Wasser und Energy-Drink. Manchmal kann ich auch beides nicht unterscheiden, so wenig Pulver ist drin. Der negative Höhepunkt kommt am Mirador, der letzten Verpflegungsstelle mit Riegeln. Hier verteilt man Viertel Riegelstücke und nur nach mehrmaliger Aufforderung ist man so großzügig, mir vier von diesen Vierteln zu geben, also insgesamt immerhin einen ganzen Riegel! Zudem mussten alle man auch noch anhalten, da die gesamte Verpflegung (Wasser, Energy-Drink, Bananen und Riegel-Stückchen) innerhalb eines Bereichs von ca. 20 Metern ausgegeben wird. Egal, da ich vorsorglich drei Riegel und zwei Gels selber mitgenommen hatte, war ich ausreichend versorgt.
Die letzten 2,5 km der Radstrecke verlaufen wie die ersten 2,5 km der Laufstrecke an der Küste entlang, so dass ich vor mir platzierten Starter, die schon auf der Laufstrecke sind, sehen kann. Ich zähle die Läufer aus meinem Startnummernblock: bei sechs höre ich auf, es sind deutlich mehr als ich erwartet habe. Wenn ich noch einen Slot erreichen wollte, werde ich mich also beim Laufen anstrengen müssen. Meine Laufform ist gut, da ich im Winter wegen des schlechten Wetters statt Radtraining eben mehr Lauftraining absolviert hatte. Es ist noch alles möglich, bei idealem Verlauf ist vielleicht eine Zeit von 3:15 machbar, sofern alles gut geht und ich die Schmerzen auf den letzten Kilometern ausblenden kann.
Der zweite Wechsel dauert aufgrund der langen Schiebestrecke ziemlich lange, außerdem brauche ich für das Anziehen der Kompressionsstrümpfe doch etwas länger als geplant. Nachdem ich mir noch vier Gels in die Rückentasche gesteckt habe geht es auf die Laufstrecke.

Die Taktik ist klar: Wohlfühlmodus (locker durchlaufen) bringt keinen Slot, also erstmal "normales" Lauftempo und dann sehen, ob ich auf den letzen 8 bis 10 km vielleicht noch etwas zulegen, oder zumindest das Tempo halten kann. Es fängt super an: Puls bei ca. 145, Kreislauf ohne gefühlte Anstrengung, lockere Beine und nach 2 km einen Vorläufer, der mir den Gegenwind abgehält. Irgendwann schaue ich auch mal auf die angezeigte Geschwindigkeit meiner Uhr, 4:30/km. Nach der ersten Wende nach ca. 9,5 km scheint meinem Vorläufer etwas die Puste auszugehen, er wird langsamer. Beim Tempo von 4:38 entschließe ich mich zu überholen, der leichte Rückenwind wird mich ja unterstützen. Kurze Zeit später läuft eine Frau an mir vorbei, zwar nur ein wenig schneller, aber trotzdem. Einfach unfassbar, ich werde von einer Frau überholt, das ist mir noch nie passiert. Ich überlege ernsthaft dranzubleiben, aber das Tempo scheint mir dann doch zu hoch. Wie sich später rausstellte war das die Siegerin mit einer Zeit von 3:07, da wäre ich wohl geplatzt. Bis km 23,5 läuft alles gut, dann meldet sich der Magen. Erst grummelt es nur und drückt etwas, dann wird der Drang zum Dixi-Klo immer größer. Dann fällt mir auch wieder ein, dass die Verdauung am Morgen leider nicht so funktioniert hatte wie sonst. Irgendwann halte ich es nicht mehr aus und muss gehen, wo ist eine Toilette? Diese erreiche ich nach einer 400 m Geh-Einlage und verbringe dort knappe 10 Minuten. Alles geht raus und leider ist das Magendrücken nicht weg. Das war es also mit dem Slot, ich gehe die nächste Zeit und stelle mich auf einen längeren Wandernachmittag ein. Meine Enttäuschung ist groß, in meiner stärksten Disziplin bin ich gescheitert. Grundsätzlich nicht so schlimm, sofern ich entweder aufgrund zu hohen Tempos geplatzt oder aber der Kreislauf einfach zusammengebrochen wäre. Aber meine selbst gesetzten Ziele aufgrund von Magenproblemen zu verfehlen, das ist hart. Mit solchen Gedanken laufe ich etliche Meter und treffe auf einen britischen Mitwanderer, der Muskelprobleme hat und deswegen geht. Im Vergleich geht es mir ja richtig gut, außerdem ist mir die noch verbleibende Strecke zum Wandern einfach zu lang. So entscheide ich mich, es nach der Verpflegungsstation noch mal mit lockerem Joggen zu versuchen. An der Verpflegungsstation angekommen trinke ich Cola, gehe etwas und bin überrascht und erfreut, dass mein Magen diese scheinbar gut verträgt. Also fange ich langsam an wieder etwas Tempo aufzunehmen, es geht wieder. So hangele ich mich von Verpflegungsstation zu Verpflegungsstation. Dort gehen, Cola Trinken, Wasser zum Abkühlen über den Kopf schütten, spüren ob mein Magen rebelliert und wieder locker weitertraben. Irgendwann komme ich ins Ziel und bin dann sehr froh, wieder losgelaufen zu sein und den Wettkampf einigermaßen zu Ende gebracht zu haben.

Zeiten:

Schwimmen 1:01:11

Wechsel 1 0:04:58

Rad 5:42:36

Wechsel 2 0:06:24

Laufen 3:51:23

Gesamt 10:46:32

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. Juni 2010 um 07:05 Uhr
 
Triathlon Buschhütten 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Scherke   
Mittwoch, 19. Mai 2010 um 09:02 Uhr

 


Saisonauftakt im Siegerland


Auch in diesem Jahr machten sich ein paar Sportler wieder auf, um in Buschhütten die Farben des Ute Mückel sebamed Triathlon Teams zu repräsentieren.

Doch schon bei der Anmeldung im vergangen Jahr kam es zu ersten Schwierigkeiten. Ausgerechnet an diesem Tag, war unser Administrator Timo, nicht online erreichbar. Somit war es "nur" Miriam, Peter und mir vergönnt, einen der begehrten Plätze zu ergattern.

Doch leider hatte Miriam mit Ihrem Slot wenig Glück und musste Verletzungsbedingt auf einen Start verzichten.



So stiegen Peter und ich am Sonntag den 9 Mai um 13:45Uhr in die eisigen Fluten des Freibades von Buschhütten. Ganz im Gegensatz zum letzten Jahr als es hochsommerlich warm war, herrschte an diesem Tag wohl eher winterliche Temperaturen vor.

Das Schwimmen lief bei sehr bescheiden, da ich mental nicht auf Wettkampf eingestellt war. Ich konnte mich weder motivieren noch quälen und so verpasste ich den Anschluss an schnelleren Jungs auf der Bahn und wurde gnadenlos abgehängt.

Auf dem Rad konnte ich dann zwar einige Plätze gut machen, aber eine wahre Demonstration, wie wahres Zeitfahren aussieht, wurde mir in der sechsten und letzten Runde zu teil.

Sebastian Kienle schoss an mir vorbei! Ich warf erstmal einen Blick auf den SRM, um festzustellen, dass ich nicht bremse oder gar ganz zu treten aufgehört hatte. Aber mir wurde bestätigt "ALLES IN ORDNUNG" 30,1 Km/h und 280 Watt in einer leichten Steigung. als ich meinen Blick wieder nach vorne richtete, war der Profi nebst Führungsfahrzeuge schon fast aus meinem Blickfeld enteilt.

Nach einem schnellen Wechsel lief die erste Laufrunde noch ganz wunderbar, aber dann inmitten der zweiten Runde zwangen mich Krämpfe im linken Oberschenkel dazu, das Tempo deutlich zu reduzieren und auch kurze Gehpausen waren von Nöten. Kurzzeitig dachte ich daran des Rennen vorzeitig zu beenden, aber kneifen gilt nicht! Also Zähne zusammenbeißen und über den Schmerz laufen.

Irgendwann erreichte ich dann auch das Ziel und konnte mir noch eine Radler gönnen, bevor auch schon der Sieger des Rennens die Ziellinie überquerte.

Alles in Allem war ich mit der erbrachten Leistung nicht zufrieden, aber es wurden ganz klar meine Schwächen offenbart. Nun wissen Ute und ich wo wir in den nächsten Wochen ansetzten müssen um bis zum nächsten Rennen an meinen Aufwärtstrend des vergangenen Jahres anknüpfen zu können.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch bei allen bedanken, die uns an der Strecke angefeuert haben, uns unterstützten, und so diesen Wettkampf zu einem schönen Ereignis werden ließen! Es zählt ja nicht nur die Endzeit, sondern in der Spaß am Sport, die Gesundheit und das schöne Gefühl in einem starken Team zu sein!

Der Sherkinator

 

Triathlon Buschhütten 2010

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 19. Mai 2010 um 09:55 Uhr
 
Teamwochenende Kraichgau 14.05. - 16.05. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Meier   
Mittwoch, 12. Mai 2010 um 10:52 Uhr

Hallo Teammitglieder!

Am Wochenende sehen wir uns in Eppingen zum Teamtreffen.

Da Ute Samstag und Sonntag ein Seminar gibt, werden wir uns selbst beschäftigen.

Jeder kann also frei entscheiden was er gerne machen möchte.

Folgendes Programm werden Thomas Scherke, Andreas Ulrich und ich durchführen und würden uns freuen wenn alle dabei sind.

 

Bis spätestens Samstag

Gruß

Timo

 

Freitag

22:00 Uhr – Anreise – Treffpunkt Restaurant Innocent

 

Samstag

07:00 Uhr – Laufen ca. 10km – Treffpunkt vor dem Hotel

08:30 Uhr – Frühstück im Hotel

09:45 Uhr – Ute beginnt ihr Schwimmseminar

09:45 Uhr – Abfahrt Rad – Treffpunkt vor dem Hotel – mit dem Auto zum Hardtsee. Von dort fahren wir eine 90km Runde

18:00 Uhr – Neo Schwimmen mit Ute Mückel – Treffpunkt vor dem Hotel

 

Sonntag

06:30 Frühstück

07:30 Abfahrt zum Trollinger – Treffpunkt vorm Hotel

10:20 Start Halbmarathon Heilbronn (Trollinger) – wer Lust hat kann sich bis Sonntag Morgen 8:45 anmelden - https://www.trollinger-marathon.de/

 

An folgende Dinge solltet Ihr evtl. denken:

  • Championchip
  • Fahrrad
  • Neo
  • sebamed Teamkleidung
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 12. Mai 2010 um 11:02 Uhr
 
Rennbericht vom Powerman Duathlon-European Championchip PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Regine Bette   
Mittwoch, 28. April 2010 um 18:30 Uhr

Rennbericht vom Powerman Duathlon-European Championchip 15km-60km-7,5km  Holland,25.April 2010

Bei schönem,frühsommerlich heißem Wetter bin ich am 25.4. bei meinem ersten Duathlon gestartet.Der super organisierte Wettkampf wurde in diesem Jahr als Europameisterschaft - Powerman ausgetragen.Die teilnehmenden Athleten kamen von weither angereist:so waren Länder wie Schweden,Belgien,Luxemburg,Frankreich,Schweiz ,Dänemark,Deutschland und natürlich Holland vertreten.Die Strecken waren in mehrmals zu durchlaufende 2,5 km Runden durch die Gassen des Ortes,sowie eine dreimal zu fahrende 20 km-Runde durch den Ort und die umliegende Umgebung aufgeteilt.So war die Unterstützung der Anwohner hautnah zu spüren.-
Für mich verlief der Wettkampf sehr gut.Ich konnte mein angestrebtes Tempo gut durchlaufen bzw.-fahren und konnte sogar noch eine Profiteilnehmerin schlagen!Ich wurde gesamt 10.Frau und Europameisterin in meiner AK W 50.-Insgesamt war dieser Wettkampf eine empfehlenswerte Veranstaltung und zur ersten "Formüberprüfung" für die kommende IM-Saison gut geeignet.

Regine Bette

 
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