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Top News
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Geschrieben von: Selma Yarkin
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Dienstag, 23. März 2010 um 00:00 Uhr |
Nachdem ich letztes Jahr schon Roth absagen musste, wegen einer Knieverletzung und diese immer noch nicht im neuen Jahr weg war, bin ich ziemlich zwiegespalten in die Trainingssaison gestartet. Auf der einen Seite wollte ich natürlich gerne dieses Jahr wieder Roth in Angriff nehmen und auf der anderen Seite wusste ich nicht ob mein Knie das Training überhaupt durchhält. Trotzdem war ich 2 mal dieses Frühjahr auf Lanzarote im Trainingslager und das Training war im großen und ganzen sehr effektiv und auch das Knie hat einigermaßen durchgehalten. Ich freute mich auf jeden Fall auf meinen Form-(Knie-)test der Half -Challenge Kraichgau. Sehr aufgeregt war ich vor dem Startschuss und auch ein bisschen gespannt ob mein Knie die Belastung eines Wettkampfes durchhält. Nach 05:58:06 bin ich glücklich und zufrieden ins Ziel gekommen und sogar 10. in meiner Altersklasse geworden. Jetzt wurde meine Zuversicht für die Challenge Roth immer größer und ich glaubte fest daran, dass das Knie auch in Roth durchhalten würde. Leider kam dann eine Woche vor Roth der Rückschlag. Mein Knie tat so weh wie noch nie beim Lauftraining und ich dachte schon wieder das ich Roth absagen muss. Mein Kampfgeist war aber größer und ich fragte meinen Arzt ob ich es riskieren konnte trotzdem zu starten, denn ich wollte nicht schon wieder all das Training in den Sand setzten. Mein Arzt war zwar nicht sehr begeistert von der Idee aber er stimmte zu. Somit ging ich an den Start der Challenge Roth mit dem Plan zu Schwimmen und gut zu Radeln und dann gegebenenfalls beim Laufen wegen zu starken Schmerzen auszusteigen. Das Schwimmen lief sehr gut und das Radeln noch besser. Die ersten 15km Laufen waren auch gut and dann fing der Schmerz im Knie wieder an. Ich war aber schon drauf gefasst und überlegte nun was ich tun soll. Ich musst immer wieder gehen und konnte dann wieder für einen knappen Kilometer Laufen. Natürlich wusste ich das so meine Laufzeit nicht sehr toll werden würde aber ich hatte ne gute Schwimmzeit und ne super Radelzeit und die wollte ich nicht einfach so wegwerfen. Somit entschloss ich mich mit abwechselnden Laufen und Gehen mich bis über die Ziellinie zu kämpfen. Nach 12:08:36 bin ich überglücklich über die Ziellinie gelaufen, mit so vielen neuen Erkenntnissen, Erfahrungen und neuem Selbstbewusstsein, das man alles im Leben schaffen kann mit Höhen und Tiefen, wenn nur der Wille da ist!! Die Saison war für mich nach Roth dann mal wieder frühzeitig beendet obwohl ich noch den 70.3 Wiesbaden geplant hatte und auch gerne die Mitteldistanz in Köln machen wollte. Jetzt heißt es das Knie bis Ende des Jahres wieder 100 Prozent fit zu bekommen um hoffentlich nächstes Jahr komplett verletzungsfrei beim Ironman Frankfurt starten zu können!!
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 23. März 2010 um 08:00 Uhr |
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Geschrieben von: Ute Mückel
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Montag, 22. März 2010 um 09:26 Uhr |
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Hansi Kappaun und seine Frau Martha haben für hoffnungsvollen Nachwuschs gesorgt: KÄTHE ist gestern, am 16.03.2010 geboren. Wir gratulieren und wünschen viele tolle Stunden und ich freue mich auf die erste Schwimmstunde für Käthe!
Ute Mückel

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Grüße aus dem Trainingslager |
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Geschrieben von: Timo Meier
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Donnerstag, 11. März 2010 um 09:44 Uhr |
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Liebe Teammitglieder, viele Grüße aus dem Trainingslager. Anbei ein paar Infos zu unserer derzeitigen Situation.
FOTOS WOCHE 1 HIER
Ort: Playa Blanca / Lanzarote
Hotel: Natura Palace
Teammitlglieder: Thomas Scherke, Timo Meier
Aufenthalt: 7.3. - 21.3.
Motto: Go hard or go home
Tag: 7
Status: Ruhetag
Infos: Auf dem Markt in Teguise gibt es Rolex Uhren für nur 15 EUR ;-)
Tag: 6
Status: Tabayesco
Frühstück: Nicht schon wieder
Wetter: Perfekt
Motto: Go hard or go home
Infos: Heute erwartet uns ein Käsekuchen auf dem Tabayesco. Evtl. fahren wir 2x hoch um dann auch 2x zu bestellen ;-)
Tag: 5
Status: Red Bull bitte
Frühstück: Schon wieder zu viel
Wetter: Genial heiß
Motto: Einrollen ist over now
Tag: 4
Status: Ruhetag / aktuell auf dem Sofa
Frühstück: Viel zu viel
Wetter: 25°C leicht bewölkt
Tag: 3
Status: Ausdauer entwickelt sich nur durch Ermüdung - Tag
Frühstück: All out
Wetter: extrem heiß
Infos: Mittagessen in Famara - einer der schönsten Momente der letzten Monate
Tag: 2
Status: Und los
Wetter: Bewölkt und leichter Regen
Infos: Timo reisst die Kette in den Weinbergen :-( Kettennieter liegt in Playa Blanca 
Tag: 1
Status: lockeres Einrollen
Infos: Nüchternlauf im Sonnenaufgang am Meer - WOW
Wetter: Super
Tag: 0
Status: Anreisetag
Wetter: Sonne pur
Infos: Schneller Flug, Fahrräder heile, super Auto, geniales Hotel, Essen perfekt
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 14. März 2010 um 20:57 Uhr |
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Geschrieben von: Thadäa Dohmann
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Dienstag, 09. März 2010 um 00:00 Uhr |
Die Saison 2009 war meine Einstiegssaison. Seit längerer Zeit hatte ich mir vorgenommen, Triathlon auszuprobieren. Um mir von vornherein keine falschen Bewegungsmuster anzutrainieren, habe ich ein Triathlonseminar bei Ute besucht. Obwohl ich mich nie für unsportlich gehalten habe, gab es da mehr als genug für mich zu lernen. Ich hätte vorher nie geglaubt, dass Schwimmen so entspannt sein kann ;-)
Auf dem Seminar habe ich Ute ein wenig ausgefragt und ich habe heraus gefunden, dass es dieses Team gibt. Zum Glück hat Ute mich aufgenommen. Danke auf diesem Weg.
Beim ersten Start beim Jedermann in Simmern hat es mir sehr geholfen, gleich zu einem Team zu gehören. Es hat gut getan, Fragen stellen zu können und bekannte Gesichter auf der Strecke und am Ziel zu sehen. Auch mit meiner Einstiegszeit von 1:31:00 war ich zufrieden.
Mein zweiter Start war beim Sprint-Triathlon in St.Ingbert. Zeitlich hat sich da leider nicht mehr viel getan. Die Schwimmstrecke war 100m länger und meine Zeit auch leider 58 Sekunden schlechter im Vergleich zu Simmern.
Mein Fazit für die nächste Saison: Da geht noch was! |


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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 09. März 2010 um 09:41 Uhr |
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Meine Saison 2009: Timo Meier |
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Geschrieben von: Timo Meier
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Samstag, 06. März 2010 um 00:00 Uhr |
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Saisonrückblick 2009
Ein persönlicher Rückblick auf die vergangene Saison.
In Dir muss brennen was Du in anderen entfachen willst. Das war immer meine Einstellung, wenn ich es mal wieder geschafft hatte ein paar meiner Freunde vom Schreibtisch weg zu ihrem ersten Volkslauf zu schleppen. Leider ging dann 2008 mein eigenes Feuer aus. Nach pfeifferschem Drüsenfieber, einer hartnäckigen Verletzung an der Hüfte, gefolgt von langweiligen und schmerzhaften Stunden in der Reha war ich gezwungen eine fünf monatige Zwangspause einzulegen – im Ausdauersport eine Ewigkeit. Als ich also Anfang 2009 wieder in mein Training einstieg, fühlte ich mich wie ein bewegungsgestörter fetter Lebkuchen auf dem Weg zu seinem ersten 3km Volkslauf. Es ist unglaublich wie tief sich der eigene Motor in so einer langen Auszeit runterfährt. An ein langes solides Grundlagentraining war erst mal nicht zu denken, war ich ja nicht mal in der Lage 5km am Stück zu laufen. Meine Hauptwettkämpfe im Verein beginnen jedes Jahr im Mai, und als ich im Januar meine Form betrachtete, fing ich doch arg an zu zweifeln, ob es in diesem Jahr überhaupt klappen könnte.
In diesen Momenten hat mich ein Freund aus dem Trainingslager und Schreiber meines Trainingsplans „Jan van Berkel“ immer wieder extrem motiviert. Mein Ziel war es nicht mehr mich wie die Vorjahre in allen Wettkämpfen zu verbessern sondern mein neues Motto lautete: „Jeden Tag etwas besser werden und Spaß dabei haben.“
Klar, als Sportler will man immer gewinnen. Doch diese Saison war auf den zweiten Blick wahrscheinlich sogar meine beste. Allen Teammitgliedern, die sich derzeit mit wiederkehrenden Verletzungen und Krankheiten rumplagen kann ich nur eines sagen: Es dauert so lange wie es dauert! „Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht. Er könnte Anlauf nehmen.“
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 06. März 2010 um 16:34 Uhr |
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Geschrieben von: Michael Marinus
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Mittwoch, 03. März 2010 um 00:00 Uhr |
Eine Saison zum abhaken. Krankheit prägte den Beginn des Jahres und während der Wettkampfphase führte die Diagnose eines massiven Knorpelschadens im rechten Kniegelenk dazu, dass ich keinen Wettkampf für das UM-Team bestreiten konnte. Besonders leid tat es mir, weil mit dem 1. Mittel-Mosel-Triathlon eine Premiere fast vor der Haustür stattfandet, an welcher ich gerne teilgenommen hätte.
Da meine Planungen nun erst einmal ohne Laufen auskommen müssen, werde ich hoffentlich zum Ausklang des Jahres noch eine Crossduathlon-Staffel mit meinem Bruder machen können.
Für das nächste Jahr habe ich mich, geleitet von Optimismus, mit einem Freund und wieder meinem Bruder für die Staffel in Roth angemeldet. Dort kann ich mir dann den Frust dieses Jahres auf 180km aus der Seele fahren ;-))
Vermutlich der kürzeste Saisonbericht für das Team, aber darüber ist keiner mehr enttäuscht als ich. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 03. März 2010 um 07:33 Uhr |
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Saison 2009 - Michael Barkowsky |
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Geschrieben von: Michael Barkowsky
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Montag, 01. März 2010 um 00:00 Uhr |
Mitteldistanz Risum – Lindholm Mein erster Wettkampf in dieser Saison fand in Risum - Lindholm an der Nordsee statt. Das Wetter spielte einigermaßen mit, es war trocken und überwiegend sonnig mit ca. 19 Grad und für die Nordseeregion verhältnismäßig windarm. Geschwommen wurde in einem Angelteich, der leider nur kühle 17 Grad hatte. Es mussten 4 Runden a 500 m geschwommen werden. Nach 34:07 entstieg ich dem kühlen nass und lief die ca. 100 m zu meinem Fahrrad. Die Fahrradstrecke von ca. 88 km war auf 2 Runden verteilt. Eine ziemlich flache Strecke, die einem an einigen Stellen mit starken Böen zu schaffen machte. Es hielt sich aber alles in Grenzen ohne verzweifeln zu müssen. Das Highlight waren die 2 X 11 km direkt am Deich mit direktem Kontakt zu den Schafen. Es dauerte dann auch nicht lange und eins der Schafe schien sich für mich und mein Fahrrad zu interessieren. Vollbremsung war angesagt, aber Gott sei Dank ist nichts passiert. So konnte ich meine Fahrt wieder aufnehmen und den Radsplit nach 2:26:35 beenden. Die Laufstrecke von 21,4 km war Tellerflach und für meine Wadenverletzung mit 19-tägiger Laufpause dann optimal. Die Zeit von 1:44:19 war nach dieser längeren Verletzungspause dann mehr als zufrieden stellend. So beendete ich das Rennen in 4:50:04 was in meiner Altersklasse den 4 Platz (von 17) bedeutete. Abschließend kann man sagen, dass das Rennen eine gute Vorbereitung für mein kommendes Saisonhighlight, den Ironman Switzerland ist.
Ironman Switzerland Beim Schwimmen habe ich eine richtige Lehrstunde erhalten.. Wie konnte ich mich nur so weit hinten einsortieren. Ich hatte überhaupt keine Möglichkeit an den noch schlechteren Schwimmern vorbeizukommen. Wenn dann die Möglichkeit einmal da war, konnte ich stressfrei gleiten und konnte an einigen vorbeiziehen. Das freie schwimmen war aber eher selten. Daraus resultierte dann die 1:13 Damit war ich unzufrieden. Eine 1:07 wäre definitiv drin gewesen. Aber OK, beim nächsten Mal wird alles anders. Beim Radfahren habe ich darauf geachtet ruhig zu bleiben, wie Du es mir geraten hattest. Keinen permanenten und unnötigen Druck auf die Wade ausüben, denn die brauchte ich noch dringend. Nach 5:40 bin ich dann eingetrudelt. Ich bin also einigermaßen frisch und ohne Rückenschmerzen vom Rad gestiegen. Jetzt kam die große Unbekannte. Meine Frau und unsere Freunde haben schon früh gemerkt, dass ich ein wenig unrund lief. Eigentlich hatte ich während des Marathons keine großen Tiefpunkte. Einzig und allein darauf zu hoffen das die Wade hält und ich ins Ziel komme. Was dann zum Glück in einer Zeit von 4:15 funktioniert hat. Hier wäre definitiv auch eine 3:45 drin gewesen. Schließlich bin ich dann nach 11:21 Std. ins Ziel gekommen. Deine Pläne waren optimal und unter normalen Umständen hätte ich die Zeit von 10:30 – 10:45 erreichen können.
Inseltriathlon Ratzeburg am Wochenende war mein letzter Wettkampf für 2009. Ich habe es doch geschafft mein Ziel zu erreichen. Ich habe in 4:49:07 gefinished. Eigentlich hatte ich keine Lust, als ich am Sonntag auf das Thermometer sah und 12 Grad Lufttemperatur abgelesen habe. Naja dachte ich, im Wasser kann es nur wärmer sein. Das hatte immerhin 19,5 Grad. Richtig angenehm dagegen. Von den 400 gemeldeten Teilnehmern waren auch nur ca. 310 am Start. Die anderen sind wohl liegen geblieben bei dem Wetter. Meine Schwimmzeit bei unruhigem Gewässer war nur mäßig mit 37:35. Aber die Schwimmzeiten im allgemeinen waren bei allen Athleten nicht so toll. Das war allerdings auch kein Trost. Die Radstrecke hatte sich zum letzten Jahr verändert. Grauenhafte Buckelpiste. Asphalt konnte man dazu nicht sagen. Die Strassen mit Split ausgebessert und mit der Schaufel platt gekloppt. Das Empfinden hatten aber alle Athleten, was heute auch im Forum zu lesen war. Nach 3:14:29 passierte ich die Zeitmessung zur ersten Laufrunde, welche durch den Wald führt. Dieser Kurs ist eigentlich ein Cross Lauf. Steigungen dann wieder Bergab Läufe, was böse ausgehen kann. Jetzt war ich permanent dabei meine Zeit zu kontrollieren und knickte nach 17 Kilometern beim Bergab laufen um, mit dem Ergebnis eines leicht anschwellenden Knöchels. Ich hatte noch ca. 15 Minuten Zeit um mein Ziel zu erreichen. Das konnte jetzt nicht wirklich sein, dachte ich. Also kurz angehalten, geguckt ob sonst alles OK ist und weiter. Die ersten Meter taten noch weh, doch dann ging es. Für den letzten Kilometer hatte ich noch 4 Minuten und 45 Sekunden Zeit. Noch mal Gas gegeben und super zufrieden ins Ziel gekommen. Die Laufzeit betrug 1:34:39 was für mich mit den ganzen Verletzungen bzgl. Wade und Achillessehne mehr als nur zufrieden stellend war. Mein Fazit für dieses Jahr: Alle Ziele erreicht, dank Deiner optimalen Trainingspläne.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 01. März 2010 um 09:44 Uhr |
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Fußzeile |
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Copyright © 2010 Ute Mückel sebamed Triathlon Team. Alle Rechte vorbehalten.
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Wer ist online |
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Wir haben 5 Gäste online |
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